Neuerscheinungen Februar 2017

Wuuuuuusch! Der erste Monat im neuen Jahr ist jawohl mal sowas von schnell an uns vorbeigezogen! Ich hab es tatsächlich nicht geschafft, ein Buch zu Ende zu lesen im Januar… Aber dafür zeige ich euch heute auch schon wieder Nachschub! Im Februar erscheinen wieder mal ein paar Bücher, die sich super spannend anhören und die will ich euch natürlich nicht vorenthalten. Los gehts!

 

Verwitterte Mauern, eine Nebelwand – das sieht Alice, wenn sie aus dem Fenster blickt. Die psychiatrische Anstalt auf Savage Isle ist für sie ein Ort des Schreckens, denn hinter einer der Mauern lauert Cellie, ihre machtbesessene Zwillingsschwester. Cellie hat das verheerende Feuer gelegt, das Alice‘ Freund Jason das Leben kostete. Und sie wird nicht ruhen, ehe sie nicht auch Alice getötet hat …
„Alice, hörst du mir zu? Bitte erzähl mir von dem Feuer.“ Dr Goodman klopft mit dem Stift auf sein Buch.
„Ich kann mich nicht erinnern“, sage ich.
Womöglich ist sie ein Akt der Gnade – die Lücke in meiner Erinnerung. Womöglich will mein Gehirn nicht, dass ich mich daran erinnere, was passiert ist. Um mich von der Erkenntnis zu verschonen, dass mein Schwester, mein eigen Fleich und Blut, mir so etwas angetan haben könnte – mir uns Jason. Dumm nur, dass mein Herz es längst weiß.
Erscheint am 01.02.2017 bei Ravensburger | als HC
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Das könnte mal wieder ein Thriller nach meinem Geschmack sein, auch wenn ich mich derzeit etwas schwer tue mit Thrillern. Irgendwie packt mich nicht mehr so viel wie früher und da ist es schon schwer mich für ein neues Buch in diesem Genre zu begeistern. 
Wenn es jedoch in einer Psychatrie spielt bin ich immer schon sofort angefixt und der Klappentext von „Feuerschwester“ klingt wirklich verlockend. Ob ich dem Buch eine Chance geben sollte? 

Selbsthilfegruppen sind deprimierend, findet Anja Möller. Und die für krebskranke Frauen erst recht. Sie geht nur hin, weil ihr Mann das will. Und trifft dort auf die 83-jährige Sieglinde. Sieglinde ist trotz ihrer Diagnose voller Lebensfreude und plant eine Weltreise. Doch bevor sie die antreten kann, stirbt sie. Als die übrigen fünf absolut unterschiedlichen Frauen der Selbsthilfegruppe beschließen, an ihrer Stelle die Welt zu sehen, nimmt eine abenteuerliche Reise ihren Lauf: Sie haben nichts mehr zu verlieren, sondern alles zu gewinnen.

Erscheint am 10.02.2017 im Ullstein Verlag als Broschur | TB | eBook

 

 

 

 

Hier habe ich schon die Leseprobe gelesen und ich fand schon die ersten Seiten super mitreißend. Das Buch werde ich auf jeden Fall lesen, wie sieht es bei euch aus?

 

»Kraftlos ließ er sich auf die Matratze fallen und legte den Kopf auf das Kissen. Durch die weit geöffneten Fenster drang die warme, duftende Sommerluft und bewegte die Blätter über seinem Kopf. Erich schloss die Augen und lauschte für einige Sekunden dem leisen Knistern, das die Äste an der Tapete erzeugten. Der Stamm reichte bis zur Decke und sorgte dafür, dass die Krone sich fächerförmig ausbreitete. Erich liebte den Geruch der Pflanzen, er erleichterte ihm den Schlaf. Seit die Nachbarin unter ihm gefragt hatte, ob auch er ein Problem mit feuchten Decken habe, war er noch vorsichtiger geworden. Niemand sollte ihm seinen Wald nehmen. Es war alles, was er noch hatte.« Erich ist über achtzig und verliert Stück für Stück seine Unabhängigkeit. Außerdem trauert er um die Liebe seines Lebens. Als junger Forscher hatte Erich eine Expedition in die Taiga unternommen. In jener Zeit hat er Schuld auf sich geladen, die bis heute nachwirkt und Erich vereinsamen lässt. Dann jedoch tritt Katharina in sein Leben. Sie ist von zu Hause ausgerissen, als ihr Vater die Familie verlassen hat. Berührend und poetisch beschreibt Ada Dorian die Geschichte einer ungewöhnlichen Freundschaft, die um Schuld und Verrat, um Heimat und Entwurzelung kreist.

Erscheint am 24.02.2017 im Ullstein Verlag | als HC | eBook

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Ich muss zugeben: Ohne den Textauszug hätte ich mich mit diesem Buch wahrscheinlich nicht näher befasst. Aber dieser kleine Auszug macht mich schon total neugierig. Ich fühle mich bei dem Klappentext an „Noch so eine Tatsache über die Welt“ von Brooke Davis.

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